Friday, June 13, 2008
Friday, June 6, 2008
Lindenblühenduft
Heute werd’ich auf Deutsch schreiben. Vor länger Zeit habe ich’s nicht getan… Sicherlich hab’ich viel verloren.
Ich mag Radfahren, und wenn Mai kommt fahr’ich jeden Morgen zu meiner Arbeitsplatz, im Stadtzentrum. Der Morgen ist kühl, erfrischend, und ruhig: man trefft manchmal die selbe Gesichte: Pater Massats im Weg zur Schule oder Kirche, die Frauen die bei der Kasse arbeiten, die Zigeuner die im Markt ihre Stelle platzieren -auch die Wagen den Metzgereien, Gemüse- und Obstläden, der Mann mit dem Radstuhl (er ist ein bisschen älter als mich) der neben dem Fluss ihr Auto parkt, Architekt Josep -ein Kollege- im Weg Büros…
…Und der Geruch… Der Duft, eigentlich: Lindenblühen. Ich finde die Linden neben dem Markt. Sie stehen am Fluss entlang. Hundert Meter unter den Linden, im Juni ist meine kleine Vergnügung.
Dann kommen wiele Erinnerungen: die Spaziergänge mit meiner Liebe als wir noch Freunde waren, Berlin im Juli 1995, und ein letzter Gedanken bringt mir vor schon sechzehn Jahren. Ich hatte dann das Abitur beendet, und zweiundhalb Woche später machte man das Universitätszugangsprüfung. Das Kurs war schrecklich und vielleicht war es das erste Mal in dem wir (Freunde und ich) Ruhe hatten. Nach dem Lindenduft kamen der erste Kurs an der Uni, meine erste Reise, un mein süsser erster Unfall.
Ich mag Radfahren, und wenn Mai kommt fahr’ich jeden Morgen zu meiner Arbeitsplatz, im Stadtzentrum. Der Morgen ist kühl, erfrischend, und ruhig: man trefft manchmal die selbe Gesichte: Pater Massats im Weg zur Schule oder Kirche, die Frauen die bei der Kasse arbeiten, die Zigeuner die im Markt ihre Stelle platzieren -auch die Wagen den Metzgereien, Gemüse- und Obstläden, der Mann mit dem Radstuhl (er ist ein bisschen älter als mich) der neben dem Fluss ihr Auto parkt, Architekt Josep -ein Kollege- im Weg Büros…
…Und der Geruch… Der Duft, eigentlich: Lindenblühen. Ich finde die Linden neben dem Markt. Sie stehen am Fluss entlang. Hundert Meter unter den Linden, im Juni ist meine kleine Vergnügung.
Dann kommen wiele Erinnerungen: die Spaziergänge mit meiner Liebe als wir noch Freunde waren, Berlin im Juli 1995, und ein letzter Gedanken bringt mir vor schon sechzehn Jahren. Ich hatte dann das Abitur beendet, und zweiundhalb Woche später machte man das Universitätszugangsprüfung. Das Kurs war schrecklich und vielleicht war es das erste Mal in dem wir (Freunde und ich) Ruhe hatten. Nach dem Lindenduft kamen der erste Kurs an der Uni, meine erste Reise, un mein süsser erster Unfall.